Partner der ersten Stunde

Allgäuer Wirtschaftsmagazin – Wenn man von den IT-Pionieren im Allgäu spricht, darf ein Name nicht fehlen: ID.KOM. Das Unternehmen ging 1991 als  „plus-Computer“ an den Start und ist seither stetig gewachsen. M-net war (fast) von Anfang an dabei.

Kundenorientierung, Know-how, lösungsorientierte Herangehensweise und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten, so fasst Dr. Thomas Giehl, Vorstand der ID.KOM, die Gründe für den Erfolg seines Unternehmens zusammen. Die Kooperation zwischen M-net und ID.KOM reicht zurück in die Tage, als ID.KOM noch Speedkom hieß und AllgäuKOM noch nicht mit anderen Telekommunikationsanbietern zu M-net verschmolzen war.

Damals entwickelten die Vorläufer von ID.KOM und M-net gemeinsam eine ortsunabhängige Einwahlplattform, über die das gesamte Allgäu zum Ortstarif ins Internet kam. „Ende der 90er-Jahre eine wirkliche Innovation. Die Techniken sind längst in Vergessenheit geraten“, so Dr. Thomas Giehl. „Aber das war die Grundlage für die Zusammenarbeit mit M-net, von der beide Seiten noch immer profitieren.“ Seit diesen Tagen ist das Systemhaus mit Standorten in Kempten, Augsburg, Ulm und München kontinuierlich gewachsen. ID.KOM beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von 11,5  Millionen Euro. Ob es um IT-Systeme geht, um Internetlösungen oder um Rechenzentrumsdienstleistungen – ID.KOM verfügt über umfangreiche Erfahrung und das nötige Know-how.

Ansprechpartner vor Ort
Kurze Wege, eine hohe Akzeptanz in der Region sowie eine direkte Kommunikation und die Umsetzung von individuellen Lösungen – das zeichnet M-net als regionalen Telekommunikationsdienstleister noch immer aus. Gewandelt und anspruchsvoller geworden sind die Projekte, die M-net und ID.KOM  gemeinsam realisieren. Hier sieht Dr. Thomas Giehl in erster Linie Themen wie die Vernetzung und die Auslagerung von IT- und TK-Leistungen in die Cloud. „Auf diesen Feldern schätzen wir M-net als regionalen Anbieter.“

Mit überzeugenden Produkten
Vor Kurzem hat M-net für das Allgäuer Unternehmen zwischen Kempten und München eine 10-Gigabit-Leitung als Connect-LAN-Verbindung realisiert, die eine enorme Bandbreite zur Verfügung stellt. Eine weitere Leitung mit gleicher Leistung und Bandbreite installierte M-net zu einem Public-Peering-Point in München. Die ID.KOM nutzt M-net Connect-LAN als Teil ihres mehrfach redundanten Backbones. „Auf dieser Basis realisieren wir quasi unser gesamtes Leistungsportfolio, insbesondere die Ab- und Zuführung von Traffic in und aus dem Internet“, erläutert Dr. Thomas Giehl. „Was uns bei diesen und anderen Projekten von M-net überzeugt, ist die gute Qualität und der günstige Preis.“

Bei der Telefonie setzt ID.KOM ebenfalls auf M-net, die PMX-Anschlüsse sind seit jeher in den Händen von M-net. Über diese Anschlüsse läuft auch der Speedfax-Service von ID.KOM. Das ist ein internetbasierter Massenfaxdienst – eine Eigenentwicklung der ID.KOM-, der Faxsendungen an tausende oder zehntausende Empfänger möglich macht. Das System arbeitet als „Cloud-Dienst“. Die Faxe werden digital aufbereitet und anschließend über die PMX-Anschlüsse von M-net versandt. „M-net ist und bleibt einer unserer wichtigsten Partner. Als regionaler Anbieter passt M-net besonders gut zu unserem Ansatz als IT-Partner des Mittelstandes. Hier wird hohe Flexibilität und Kundenorientierung erwartet. Werte, die wir auch an M-net schätzen.“